Upgrading Ubuntu 7.10
Upgrading Ubuntu 7.04 to 7.10 caused much fewer pain than upgrading former releases. But there where still some issues to fight with.:
cryptdisk
Ubuntu 7.10 didn’t ask for my passphrase to decrypt my partitions after upgrade. After startup was able to run /etc/init./cryptdisks again and entering my passphrase. I found a workaround here
slimserver
I’m a proud owner of a Rokulabs Soundbridge M1001 which works very well in my environment. After upgrading my music server wasn’t recognized by the M1001 anymore.
After hours of reinstalling music server, resetting the Soundbridge I remembered John’s posting about network issues in Ubuntu 7.10 Obviously the problem is not only limited to DNS queries and not every piece of software is compatible with IP v6.
So i disabled IP v6 support in Ubuntu and voila I got my music archive back:
#alias net-pf-10 ipv6
alias net-pf-10 off
Tomcat 6 Monitoring
Ich habe ja bereits an anderer Stelle beschrieben wie man Tomcat 5.x überwachen kann. Mit der Tomcat Version 6.0 wird die ganze Sache noch einfacher und eleganter, da Tomcat 6 die JMX Technologie unterstützt und Hyperic HQ auch. Es entfällt also das Deployen einer Webapp zur Überwachung des Application Servers. Es genügt einen bestimmten Port für JMX zu konfigurieren und einen anonymen Zugriff freizuschalten und Hyperic überwacht den Tomcat. Ein genaue Beschreibung gibt es hier.
Erlebnis: Undelete unter Linux
Ein undelete für Linux-Partitionen soll ja gar nicht so einfach sein. Jedenfalls nicht so einfach wie bei FAT, VFAT oder NTFS. Für Windows gibt es hunderte Programme die gelöschte Dateien wieder herstellen können. Für Linux aber wohl kein Programm was von einem FAT-Dateisystem Dateien retten kann. Aber was macht man wenn man aus Versehen die Fotos auf der SD-Card mit FAT-Dateisystem löscht und keine Windows-Partition und nicht mal ein FAT-Partition hat ? Vor diesem Problem stand ich gestern. Hier die Lösung:
Zum Glück hab ich eine Bart PE-CD . Also Bart PE das erste Mal booten . Leider finde ich auf der CD kein undelete-Programm. Netzwerk funktioniert nicht. Mmh, okay. Also wieder Linux Booten.
Fix zwei undelete-Programme für Windows raussuchen. Bart PE das zweite Mal booten. Programm #1 möchte gern installiert werden. Das geht leider nicht bei Bart PE, Programm #2 lässt sich standalone starten, es handelt sich jedoch nur um eine Demo. Ich kann mir die gelöschten Dateien angucken aber nicht speichern.
Also wieder Linux booten. Kurzer Geistesblitz: VMWare ! Schnell die VM mit Win32 gestartet, SD-Card in den Reader und das USB-Device für VMWare freigegeben. Aber so ein undelete ist wohl ein komplizierter Vorgang. Win32 verabschiedet sich mit einem Bluescreen.
Nichts für ungut. Also das Internet durchforstet und endlich ein undelete-Programm gefunden was voll funktionstüchtig ist und standalone läuft: http://undelete-plus.com
Bart PE gebootet. Vom USB-Stick undelete gestartet und gleich das nächste Problem: natürlich müssen die Dateien auf einen anderen logischen Datenträger wiederhergestellt werden. Leider habe ich keine FAT-Partition. Der USB-Stick ist 128 MB gross. Das wird knapp für ca. 200 MB Bilder. Aus der Schublade eine Compact-Flash Karte mit 128 MB gekramt. Das Programm undelete zeigte dann jedoch nicht die Ordnerstruktur für dass Wiederherstellungsziel an. Nach einem Probelauf stellte ich fest, das die Bilder auf dem Stick landen. Also ein paar Bilder wiederhergestellt, auf die Flashcard kopiert, auf dem Stick gelöscht usw.
Zeitaufwand: zwei Stunden.
Über einen Tipp wie man Dateien von FAT-Dateisystemen unter Linux wiederherstellen kann würde ich mich sehr freuen.
Ubuntu-Paket des Tages
htop ist ein konsolenbasierter, interaktiver process viewer und ist dem top-Kommando vorzuziehen.
apt-get install htop
Wie schreibt man init.d-Skripte für Debian ?
Eigentlich nur eine Notiz für mich:
- Man liest sich aufmerksam das entsprechende Kapitel im Debian Policy Handbuch durch.
- Man schaut sich die Vorlage in
/etc/init.d/skeleton an - Man schaut sich andere Start/Stop-Skripte an und stellt fest das die “echten” Entwickler die Vorgaben aus dem Policy Handbuch nicht immer beachten.
- Dann passt man das skeleton-Skript an seine eigenen Vorgaben an und versucht sich an das Policy-Handbuch zu halten.
- Test des Skripts auf Debian-basierten Systemen.
- Veröffentlichen der Skripte und auf Fehlerberichte warten
Hyperic: Monitoring von Bind 9.x unter SLES9
Mit Hyperic HQ kann der DNS-Server Bind überwacht werden. Realisiert wird das über eine Statistik-Datei, die mit Hilfe des Programms rndc erzeugt wird. Für die Konfiguration in Novell SLES9 und wahrscheinlich auch für SLES10 funktioniert das so:
- Mit Yast das Paket
bind-develinstallieren. Dort istrndcenthalten. rndc-confgenaufrufen. Dadurch wird die Datei /etc/rndc.conf generiert. Diese Konfigurationsdatei erlaubt einen lokalen Zugriff von rndc auf den installierten Bind/etc/rndc.confeditieren und den Abschnitt unterhalb der Zeile# End of rndc.confin die Datei/etc/named.confschreiben. Die Kommentarzeichen des Abschnitts an den entsprechenden Stellen entfernen.- Überprüfen ob die
/etc/named.confeine Zeilestatistics-file "/var/log/named.stats";enthält.zone-statisticsmüssen zum jetzigen Zeitpunkt (HQ Version 3.0.5) deaktiviert sein. Die Konfiguration von Bind überprüfen und neu einlesen:
/etc/init.d/named probe
/etc/init.d/named reload - Unter SLES9 kan bind in einer
chrootausgeführt. Ist dies der Fall befindet sich die Statistik-Datei nicht in/var/log/named.statssondern in/var/lib/named/log/named.stats - Jetzt können die Konfigurationsparameter in Hyperic HQ eingetragen werden. Es sind dabei die Hinweise für die Schreibrechte auf der Konfigurationsseite zu beachten Bei mir sieht es dann so aus wie auf dem Screenshot:
Skype 1.4 Beta für Linux
Für Linux gibts eine neue Beta Version von Skype. Via dhashi.
Damit es bei mir unter Ubuntu 7.04 funktioniert, musste ich noch folgende Pakete installieren:
sudo apt-get install libqt4-core libqt4-gui
Weiteres Ubuntu 7.04 Kernel Update
Nach relativ kurzer Zeit stellt Ubuntu ein weiteres Kernel-Update zur Verfügung das Sicherheitslücken schließt und unter anderem auch das hier beschriebene Problem mit den IDE/SATA-Devices behebt.
Leider vergesse ich immer bei einem Kernel-Update auch das Paket linux-restricted-modules zu installieren, das unter anderem den propietären NVIDIA-Treiber enthält. Schade das es keine Abhängigkeiten zwischen den Kernel-Paketen und dem Modul-Paktet gibt, so das die Aktualisierung automatisch erfolgen würde.
Bei mir hilft:
apt-get install linux-restricted-modules-2.6.20-16-generic
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![Captain Xtreme [DSC_2757.JPG] Captain Xtreme [DSC_2757.JPG]](http://farm3.static.flickr.com/2781/4061015625_ecf0c18889_t.jpg)
